hören #35: Was wir vom ungarischen Exerzitienmeister Franz Jalics lernen können (Walter Faerber)

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Das ist der letzte Vortrag des zweiten EmergentCamps, jedenfalls der letzte existierende… Der Vortrag von Tobias Ennulat über altorientalischer Psalmenbilder ist leider verloren gegangen.

Zum Abschluss des EmergentCamps führte also erneut Walter Faerber den Rest der Gruppe in das Denken des ungarischen Exerzitienmeisters Franz Jalics ein. Ausgehend von der Erkenntnis, dass jede Zeit neu ihre Formen (er-)finden müsse, in der Jesus Christus erfahrbar wird, stellte er Jalics als einen auch für Laien und Gruppen gangbaren Weg dar, sich für eine Begegnung mit Gott zu öffnen. Grundgedanke bei ihm ist die Betonung des Wahrnehmens, das gegenüber dem Nachdenken und Handeln in der Neuzeit völlig unterbelichtet sei. Walter Faerber betonte, dass er sich gemeinsam mit seiner Gemeinschaft noch im Versuchsstadium befinde. Ziel sei die Entwicklung eines Weges, der vor Ort, außerhalb des geschützten Bereichs eines Einkehrhauses o.ä., gangbar sei.

 
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