Kurze Impressionen und Zitate vom “Es geht ja doch!”-Wochenende mit Alan Roxburgh in Erlangen findet ihr auf unserer Twitter-Seite bzw. unter dem Hash-Tag #egjd.
Vom 12. bis 14. März 2010 veranstalten wir in Erlangen ein Wochenende mit Alan Roxburgh unter dem Titel »Es geht ja doch! – Missionaler Aufbruch in „ganz normalen“ Gemeinden« (Hinter diesem Link verbergen sich weitere Infos und die Anmeldemöglichkeit).
Unsere Gesellschaft hat sich stark verändert. Viele Kirchen stehen – bildlich gesprochen – plötzlich nicht mehr „mitten im Dorf“, sondern am Rand. Elitär klingende Schlagworte wie „missionale Gemeinde“ könnten da für zusätzliche Verunsicherung sorgen. Doch dahinter steht die Einsicht, dass unsere Sendung im biblischen Sinn mehr umfasst als „nur“ die Verkündigung mit Worten. Es geht darum, das Evangelium ganz konkret „Fleisch“ werden zu lassen.
Nun geschieht das nicht im luftleeren Raum oder frommen Ghetto, sondern mitten in der Kultur, im sozialen und öffentlichen Leben unserer Städte und Gemeinden. Wie können wir neue kulturelle Zugänge finden und dabei das Evangelium vom Mensch gewordenen und auferstandenen Sohn Gottes ganzheitlich mit-teilen?
Die gute Nachricht, um die sich diese Tagung dreht, ist: Auch bestehenden und traditionellen Gemeinden kann der Wandel im Inneren, also der Denkweisen, Gewohnheiten, Formen und Strukturen gelingen! Die biblische Verheißung des Heiligen Geistes gilt gerade denen, die von den Medien oder den Protagonisten der letzten Trends schon als hoffnungslose Fälle abgeschrieben wurden. Und all jenen, die oft ratlos vor den großen Fragen unserer unsteten Zeit stehen.
Eine Schlüsselrolle kommt dabei Pfarrern, Pastoren und den jeweiligen Leitungsgremien einer Gemeinde zu. Sie können den missionalen Wandel kultivieren. Leider sind die wenigsten dafür ausgebildet und darauf vorbereitet. Alan Roxburgh möchte uns Mut machen und helfen, die aktuellen Veränderungsprozesse zu verstehen, und konstruktiv darauf einzugehen. Eine Tagung für „alte Hasen“ ebenso wie für „junge Wilde“.
Peter hat zu diesem Thema einen interessanten Eintrag in sein Blog geschrieben: „Missional“ und doch „normal“?
Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier.
Die Initiative Nord lädt am 24. April 2010 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr nach Wietzendorf zu ihrem EmergentCamp. Hier folgt die Einladung die Walter für uns geschrieben hat:
Alles hat keine Zeit
Umgang mit Zeit in einer beschleunigten Welt
Zeit ist inzwischen mindestens in den Ländern des Westens das knappste Gut von allen. Aber was ist Zeit – und warum ist sie so kostbar geworden? Wir wollen miteinander auf vielen Ebenen über das Phänomen der beschleunigten Zeit sprechen und einen guten Umgang damit – gerade auch in christlichen Gemeinschaften – beraten. Die Gedanken des Predigers Salomo und das Sabbatgebot werden dabei sicherlich hilfreich sein.
Wir laden euch ein, an diesem Tag dabei zu sein und vielleicht auch einen eigenen Beitrag zum Thema mitzubringen.
In bewährter Weise wird das Camp von dem leben, was die Teilnehmer mit- und einbringen an Gedanken und Impulsen. Deshalb ist jede/r eingeladen, einen Beitrag mitzubringen (Richtwert für die Länge: 10 Minuten). Bitte vorher anmelden, damit wir das Ganze in eine sinnvolle Reihenfolge bringen und den Zeitbedarf abschätzen können.
Wir können diesmal freundlicherweise in der Kirchengemeinde Wietzendorf zu Gast sein.
Das Datum:
24. April 2010
10:00 – 17:00 Uhr
Der Ort:
Haus der Kirche
Hauptstraße 22
29649 Wietzendorf
(gegenüber Bäckerei Kohlmeyer, Parkplätze am Haus; auch hier auf Google Maps zu finden).
Zum Mittagessen werden wir uns in einer Pizzeria o.ä. in der Nähe verpflegen.
Wir bitten um eine Anmeldung an wafaerber (at ) googlemail.com, damit wir das Camp besser vorbereiten können.
Wir hoffen, viele von euch am 24. April (wieder) zu sehen; interessierte Gäste können natürlich mitgebracht werden.


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