14.-15.06. Theologie-Initiative // Fulda

Die Theologie-Initiative von Emergent Deutschland trifft sich am 14. und 15. Juni 2013 in Fulda zur Frage des Bibelverständnisses.

Unterschiedliche Antworten auf aktuelle Fragen hängen nicht selten mit der Art zusammen, wie Christen die Bibel lesen. In der Regel läuft das vorausgesetzte Bibelverständnis stillschweigend mit und wird nur am Rande thematisiert. Trotzdem ist es natürlich präsent – und oft ist es ein stärkeres Motiv als die jeweilige Sachfrage.

Bei der Tagung der Theologie-Initiative soll nun ausdrücklich überlegt werden: wie ziehen wir die Bibel in aktuellen Diskussionen heran, wie ist ihre Verbindlichkeit zu verstehen und wie kann ihre Orientierungsfunktion am besten zur Geltung kommen? Welche unterschiedlichen Denkansätze gibt es, was sind ihre Stärken und Schwächen, und wie stehen wir dazu?

  • Tagung der Initiatve „Theologie“ von Emergent Deutschland
  • 14.-15. Juni 2013 in Fulda
  • Thema: Bibelverständnis

Zur Anmeldung und bei Fragen bitte direkt an Heike Dreisbach wenden.

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„Live“-Blog vom Forum

Wir werden während des Emergent Forums versuche, die Beiträge, die im Netz zum Forum zu finden sind (wird vor allem Twitter sein, der Hashtag lautet #ef12), mittels Storify zu bündeln, um somit allen, die nicht hier dabei sein können, wenigstens einen kleinen Einblick zu ermöglichen. Im Lauf des Wochenendes werden hier die entsprechenden Storys zu finden sein:

Emergent Forum 2011

Emergent Forum 2011

Vom 25. bis 27. November 2011 findet das diesjährige Emergent Forum in Berlin-Schöneberg statt. Seit gestern Abend sind nun auch weitere Informationen dazu auf der Forumsseite. Ab sofort kannst du dich auch zum Forum anmelden, wenn du das bald machst erleichterst du uns die Planung, Danke.

Auch in diesem Jahr haben wir Postkarten gestaltet und gedruckt. Die Vorderseite hast du eben schon gesehen, von der Rückseite verraten wir zunächst nur folgende Zeilen:

Das Emergent Forum ermöglicht
kreative und mutmachende Gespräche
jenseits von Denkverboten und Fraktionszwängen:
über Christsein in einer unvorhersehbaren Welt,
Interaktion mit einer vielschichtigen Kultur
und eine frische Interpretation unseres Erbes.

Workshops

Beim Lesen der Programmskizze auf der Informationsseite ist dir sicher aufgefallen, dass am Samstag Nachmittag wieder Workshops stattfinden werden. Über eine eigens dafür eingerichtete Seite, kannst du deine Workshopidee für das Emergent Forum 2011 einreichen.

Einladen

Die oben erwähnten Postkarten kannst du über diese Seite bestellen.

Auf der einbinden-Seite findest du ein Banner für dein Blog und deine Webseite. Wenn du den Code so kopierst wie er dort steht, verlinkt das Bild direkt auf die Forumsseite.

Wir haben auch ein Event auf Facebook angelegt, mit dem du deine Freunde dort auf das Forum aufmerksam machen kannst. Dort könnten sich auch Fahrgemeinschaften organisieren lassen. Dazu kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen, egal ob du eine Mitfahrgelegenheit anbietest oder suchst.

ef11

Um die Veranstaltung in Netzwerken wie flickr oder Twitter leicht auffindbar zu machen, werden wir in diesem Jahr ef11 verwenden. Dieses Schlagwort kannst du gerne auch schon im Vorfeld benutzen. Danke.

Einladung: Freak-Akademie

Einige aus der Initiative Theorie-Juhu gehören zu denen, die eine Freak-Akademie (kurz frak) ins Leben gerufen haben. Andi hat folgende Einladung zum ersten FRAK-Wochenende für uns geschrieben:

Hey, ihr Denker und Theoriefreunde!

Bei den Jesus Freaks wird jetzt dann weitergedacht: In der frak, der Freak-Akademie. Dort sammeln sich alle die, die kulturwissenschaftlich, philosophisch und theologisch viel mehr machen wollen als das bisher passiert. Jeder, also nicht nur Freaks, jeder ist eingeladen, der gerne bessere und klügere Bücher liest als auf dem evangelikalen Markt zu bekommen sind und der ein Bisschen mehr über Welt nachdenkt als das in der christlichen Welt so passiert.

Das erste frak-Wochenende findet vom fünften bis zum siebten März in ‚Haus 27′ statt, das die Jesus Freaks in Borgentreich bei Kassel in der alten Kaserne gemietet haben, die der koptischen Kirche in Deutschland gehört. Kosten wird das wahrscheinlich 35 Euro, und worauf es ankommt, ist, dass du dich anmeldest, kommst und vor allem mitmachst! Das ganz grobe Thema wird “Anfänge” sein: Weil in das Thema so viel reinpasst und weil jeder schon mal was spannendes dazu gelesen hat oder sehr gute Gedanken dazu hatte. (Wem etwas anderes auf den Fingern brennt, kann gerne was anderes machen, oder nur so kommen.)

Wenn du kommen willst und auch noch was weißt – das muss auch kein Referat oder ein Vortrag sein -, dann meld‘ dich über das Anmeldeformular des Educamps an. Kosten wird das Wochenende etwa 35 Euro, bring einen Schlafsack und Essgeschirr mit!

Bisher stehen schon drei oder vier Referate, eine Filmvorführung mit Diskussion und ein paar vorbereitete Themen für Diskussionen. Wir brauchen aber auf jeden Fall mehr. Wenn du was machen auf der frak machen willst, dann schick‘ das doch schnell an ‚andi-at-thieves.org‘, so dass wir einen groben Zeitplan aufstellen können und eventuell sogar schon fertige Paper oder zu lesende Texte rumschicken können.

Wie es aussieht, wird das ganz schön toll. Komm’, und bring deine denkenden und lesenden Freunde mit!

Emergent Südwest: Ein Erfahrungsbericht von Martin Gommel

Ich war vorletzten Samstag zum ersten Mal auf einem Treffen der emergenten Bewegung, und zwar beim Ortstermin SüdWest im Haus Bethanien in Durlach. Über Daniel Ehniss hatte ich davon gehört, mich angemeldet und konnte nun endlich mal dabei sein. Voller Spannung hatte ich die Wochen zuvor darauf gewartet und war schon etwas aufgeregt, was mich denn da erwarten würde.

Nach einem, mir sympathischen, liturgischen Frühgebet in der kleinen Kapelle, das Mark Reichmann vorbereitet hatte, begann die Vorstellungsrunde, in der – wie das Wort ja schon sagt – sich jeder kurz vorstellte und berichtete, warum er hier sei.

Anschließend läutete Daniel ein Brainstorming zur Zukunft der Initiative Emergent SüdWest ein und wir tauschten Gedanken, Ideen und Wünsche aus. An Ideen und Eigeninitiative fehlte es nicht und wir hatten in kurzer Zeit einige Flipchart-Blätter gefüllt. Diese Ideen führten zu konkreten Planung der Vernetzung und der Planung weiteren Treffen.

Gegen viertel nach eins gab es Mittagessen. Chili Non Carne, vegetarisch natürlich, da der ganzheitliche Ansatz auf diesen Treffen groß geschrieben wird. Dazu Kaffee und „Now“ ein leckeres Bio-Getränk, das wesentlich besser schmeckte, als ich zunächst vermutete.

Während dem Mittagessen lernte ich einige Leute kennen, die nicht nur nett waren, sondern von denen einige auch so „tickten“ wie ich. Obwohl wir uns teilweise noch nie gesehen hatten, funkte es gleich – also im positiven Sinne. Mir wäre es zu diesem Zeitpunkt gerade recht gewesen, das Mittagessen zum Tagespunkt Nummer 1 zu erklären und den Rest einfach wegzulassen. Es geht ja nichts über gute Gespräche.

Nach dem Mittagessen sahen wir uns eine erfrischende Videomeditation von Mark Reichmann an, die uns zu Gespräch und Austausch mit Gott einlud. Wir sahen viele bewegte und bewegende Bilder, was mir persönlich sehr zugesagt hat.

Darauf folgten drei Impulsreferate, die sich auf ihre Weise der Frage nach „Synergie von Theorie und Praxis“ näherten.

Arne Bachmann machte den Anfang und sprach über die „zweite Naivität“, danach folgte Tobias Weimer, der ausführlich über das Leben Ernst Langes berichtete und zum Schluß lud uns Daniel Ehniss ein, „gemeinsam den Tod des autonomen selbst zu feiern“.

Den Inhalt dieser Referate hier aufzuführen würde zu viel Platz einnehmen, ich kann aber betonen, dass alle drei mich bis heute anregen und ich es genossen habe den Gedanken der drei zu folgen.

Nach den einzelnen Referaten gab es jeweils eine Zeit, in der wir als Gruppe laut über das Gesagte nachdachten, Fragen stellten und die Facetten des Vorgetragenen weiter explorierten. Da ich ein Mensch bin, der das gerne tut, fiel mir das ebenfalls positiv auf. Stundenlang hätte ich noch diskutieren und „denkend handeln“ können.

Abschließend sprachen wir zusammen mit Hannes Müller die „Liturgie der Aussenseiter“ von Madeleine Delbrel im Wechselgebet. Zuvor umriss Hannes in kurzen Zügen Leben und Werte von Delbrel, und so konnten wir noch besser nachvollziehen, was wir lasen und beteten. Ein Zusammenhang, der mir im Nachhinein besonders wichtig erscheint.

Kurz nach 18 Uhr verabschiedet wir uns voneonander und begannen aufzuräumen. Auf dem Heimweg wurde ich darüber etwas wehmütig, dass das Treffen schon vorbei war, so wie früher nach den Wochenendfreizeiten des roten Kreuzes. Als ich daheim ankam, hatte ich schon 4 neue Facebookanfragen, Emails und Twitter-Replies. Wir sehen: Die Verbindung bleibt.

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Wir planen im SüdWesten sowohl einen Stammtisch als auch halbjährliche Ortstermine. Wenn du dich gerne mehr mit der Initiative SüdWest verbinden möchtest, kannst du dich gerne bei daniel.ehniss@emergent-deutschland.de melden.

Postkarten

Emergent Forum 2009

In diesem Jahr bieten wir dir diese schöne Postkarte an um deinen Freundinnen und Freunden vom Emergent Forum zu erzählen. Entweder du schreibst selbst etwas nettes hinten drauf und verschickst die Postkarte oder du legst sie an einem Platz deiner Wahl aus und verschenkst dadurch Flyer mit Mehrwert.

Wir schicken dir sehr gerne Postkarten zu, um welche zu bekommen musst du lediglich dieses Bestellformular ausfüllen.

Das Emergent Forum findet auch in diesem Jahr wieder in Erlangen statt und (ein letztes Mal) wie im letzten Jahr ebenfalls am Wochenende des ersten Advents – mehr Infos zu Forum findest du hier.

Wir freuen uns, dass Marc Böttler uns diese Postkarten gestaltet hat, und sagen auf diesem Wege nochmals VIELEN DANK.

Gleichberechtige Impulse für den emergenten Dialog

Die Initiative Gleichberechtigung von Emergent Deutschland trifft sich vom 26. – 28. Juni in der Alten Kaserne Borgentreich in Haus 8 mit folgender Adresse Am Maihof 1, 34434 Borgentreich.

Inhaltlich wird sich das Wochenende schwerpunktmäßig mit dem Thema „Gleichberechtige Impulse für den emergenten Dialog“ beschäftigen.

Grundlegend dafür war die von der Initiative gesehene Problematik, dass die inhaltlichen Impulse noch nicht von beiden Geschlechtern gleichberechtigt ausgehen (z.B. im Internet, in Vorträgen/Predigten aber auch in der Literatur). An diesem Wochenende sollen konstruktive Lösungen gefunden werden, wie ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis erreicht werden kann.

Nachdem in den letzten Monaten zwei Bücher (ZeitGeist 2 und Beziehungsweise Leben) geschrieben wurden, wäre es toll, wenn wir von den Erfahrungen der HerausgeberInnen und AutorInnen lernen könnten. Deswegen an Euch noch mal eine besondere Einladung an diesem Gespräch teilzunehmen.

Natürlich ist an dem Wochenende auch Zeit, andere Themen zu besprechen und sich auch ganz persönlich zu vernetzen.

Anreise ist am 26.6. ab 18 Uhr möglich. Abreise ist dann am 28.6. nach dem Mittagessen. Für Unterbringung, Verpflegung und Material fallen für dieses Wochenende insgesamt 40 EUR pro Person an. Kinder sind frei.

Anmeldung sind noch bis zum 22.6. möglich bei Dagmar Begemann (daggi@begemann-lemgo.de). Da die Plätze begrenzt sind, bitte ich um schnelle Rückmeldung.

Zweites EmergentCamp in Bremen

Zum zweiten Mal hatte die Initiative „Nord“, die sich regelmäßig im Schnoor-Viertel Bremens zu Stammtischen trifft, zu einem EmergentCamp eingeladen. Dieses Mal fiel die Teilnehmerzahl mit 9 Personen etwas kleiner aus als beim ersten Camp, es zeigte sich allerdings, dass dadurch der intensive Austausch im Anschluss an die Kurzreferate erst ermöglicht wurde.

Simon de Vries beschäftigte sich zunächst mit den Auswirkungen der Medien auf unseren Glauben. Darunter fasste er solche Entwicklungen wie die Erfindung des Alphabets, des Buchdruck, des Radios bis hin zur gegenwärtigen technologischen Revolution. Die These, die dem zweiteiligen Vortrag zugrunde lag, war, dass Medien keine neutralen Informationsträger sind, sondern unsere Welt-, Menschen- und Gottesbilder immer schon unabhängig von ihrem Inhalt mitprägen.

Im Anschluss ging Walter Faerber auf die Gemeinde Jesu im Zeichen der Weltwirtschaftskrise ein. In einem Moment, in dem sich alle sogenannten Experten kräftig blamiert hätten, sei Raum für eine eigenständige biblische politische Ökonomie frei geworden. Der Ausgangspunkt einer solchen christlichen Ökonomie müsse der Segen sein. Sein Fluss dürfe durch Wirtschaftstätigkeit nicht ausgetrocknet oder vergiftet werden. Christliche Gemeinschaften sind heute herausgefordert, ihren Mitgliedern und anderen die Sicherheit zu geben, dass sie in der Krise nicht allein dastehen. Der entscheidende Dienst von Gemeinden als Orte alternativer Segensökonomie sei aber nicht die Einrichtung von Sozialeinrichtungen (obwohl auch das sinnvoll ist), sondern die gelebte Umsetzung von Prinzipien, die auch für die ganze Gesellschaft heilsam sein können.

Yotin Tiewtrakul fragte nach der Mittagspause nach einer „Spiritualität der Exilanten versus einer monastischen Spiritualität“. Mit dem emergenten Dialog sei auch ein interesse für monastische Spiritualität entstanden. Was aber komme nach dieser Phase des Spielens und Nachspielens, so fragte er? Ausgehend von einem lyrischen Text von Madeleine Delbrêl benannte er vier Gegensatzpaare, die er den im Titel genannten Formen von Spiritualität zuordnete: Ungleichgewicht vs Rhythmus; Geschwindigkeit vs Verlangsamung; Risiko vs Sicherheit; Banalität vs Liturgie. Abschließend ermutigte er zu einer Spiritualität „ex tempore“, d.h. „aus dem Stegreif heraus“.

Der Gastgeber Tobias Ennulat entführte die Teilnehmer des EmergentCamps anschließend in die Welt altorientalischer Psalmenbilder. Er erläuterte, dass es keine menschliche Existenz ohne Leib gäbe und ebenso keine Innerlichkeit, die sich nicht auch äußert. Innere Beziehungen des Menschen zu Gott, die sich auch in hebräischen Begriffen von Körperlichkeit und Innerlichkeit finden, wurden von ihm mit bestimmten Haltungen und Gesten und Handlungen zusammengesehen. Das Niederfallen, das Sitzen in der Gegenwart Gottes und das Hände-Heben als Ausdruck der Klage (nicht der Anbetung) seien uralten Gebetshaltungen, die sich wieder zu entdecken lohnen würden.

Abschließend führte erneut Walter Faerber den Rest der Gruppe in das Denken des ungarischen Exerzitienmeisters Franz Jalics ein. Ausgehend von der Erkenntnis, dass jede Zeit neu ihre Formen (er-)finden müsse, in der Jesus Christus erfahrbar wird, stellte er Jalics als einen auch für Laien und Gruppen gangbaren Weg dar, sich für eine Begegnung mit Gott zu öffnen. Grundgedanke bei ihm ist die Betonung des Wahrnehmens, das gegenüber dem Nachdenken und Handeln in der Neuzeit völlig unterbelichtet sei. Walter Faerber betonte, dass er sich gemeinsam mit seiner Gemeinschaft noch im Versuchsstadium befinde. Ziel sei die Entwicklung eines Weges, der vor Ort, außerhalb des geschützten Bereichs eines Einkehrhauses o.ä., gangbar sei.

Ein neuer Termin für das 3. EmergentCamp (wiederum in Bremen-Blumenthal) steht schon fest: Am 24.10.09 soll es um das Thema „Gottesdienst“ gehen.

Forum emergenter Kommunitäten 2009

Wie überall sonst auf der Welt entstehen auch in Deutschland neue geistliche Gemeinschaften und Kommunitäten, die neue Ausdrucksformen der mönchischen Tradition zu leben suchen.

Als Leute dieser Gemeinschaften und Kommunitäten wollen wir beim Forum emergenter Kommunitäten miteinander ins Gespräch kommen und von erfahrenen Mönchen und Menschen älterer Gemeinschaften unterschiedlichen konfessionellen Hintergrundes lernen. Wir laden alle ein die in Gemeinschaften leben oder gern leben wollen.

In unseren Gesprächen, Gesprächsimpulsen, Workshops und im Austausch mit den erfahrenen
Kommunitäten wollen wir uns mit dem Thema: „Vom Zusammenspiel von Verbindlichkeit und Verbundenheit in kommunitärem Leben.“ beschäftigen. Dabei wollen wir am Rhythmus der ökumenisch orientierten Jesus-Bruderschaft Volkenroda teilnehmen – Eine Kommunität aus zölibatären Brüdern, Schwestern und Familien.

Da wir das gemeinschaftliche Leben nicht für eine zeitbeschränkte Lebensform halten, sind Kinder für uns keine Störenfriede, sondern sogar gewünschte und willkommen geheißene Teilnehmer.

Das Forum wird von Leuten der Initiative „Emergente Kommunitäten“ organisiert, die sich mit der emergenten bzw. missionalen Bewegung und deren Gedankengut verbunden fühlen.

Kosten:
„Hotel“-Kategorie: Im 4er-Zimmer mit Bad 80 € (Kinder 35 €)
„Heuhotel“: Im Bauwagen mit Badbenutzung 60 € (Kinder 25 €)
inklusive Verpflegung und Referentenpauschale.

Bitte UNBEDINGT Bettwäsche oder Schlafsack (für den Bauwagen auch Isomatte) mitbringen (wir haben einen Spezial-Tarif). Es gibt einzig Männer und Frauen Zimmer. Ausnahme bei Familien.

Anmeldung:
Bis 05.06.2009 unter kommunitaeten@emergent-deutschland.de
Platzzahl begrenzt!
Ort: Kloster Volkenroda. Amtshof Nr. 3 in 99998 Körner OT Volkenroda
Weitere Informationen: kommunitäten.de und unter kloster-volkenroda.de

Der PDF-Flyer für das Forum emergenter Kommuntäten kann hier heruntergeladen werden.

Ist da noch jemand?

wer wohnt wo?

Vor ein paar Wochen haben wir hier eine Karte vorgestellt, in die man sich eintragen kann, wenn man sich zu Emergent Deutschland zugehörig fühlt oder einfach nur sympatisiert. Anfangs funktionierte das auch ganz gut, aber irgendwann bekamen wir technische Probleme mit dem eingesetzen Plugin. Wir haben ziemlich umgestrickt, und jetzt sollte das Teil also auch wirklich funktionieren . Wenn du dich also entweder aus Nichtwissen oder aus Frust noch nicht eingetragen hast, dann kannst du das jetzt gleich nachholen.