Der zweite Tempelbau

In #22 zu hören: Jens Stangenberg

Es geht Schlag auf Schlag mit Impulsen vom EmergingCamp der Initiative Nord in Bremen:

„Einen Ausflug in eine lange vergangene Zeit unternahm dann Jens Stangenberg und legte überzeugend dar, wie die Zeit des zweiten Tempelbaus nach dem Exil des jüdischen Volkes zum Bild für unsere postmoderne Situation werden könne. In Abgrenzung zu Gemeindeaufbau-Erfolgsmodellen, die sich an der Urgemeinde oder am spektakulären ersten Tempel orientierten, empfahl er gerade den Gemeinden, die durch eine Phase der Desillusionierung und Dekonstruktion analog dem babylonischem Exil gegangen sind, den zweiten von heidnischen Völkern inspirierten Tempel als Ort der Schlichtheit und der Dezentralisierung.“


Ein Kommentar

  1. Danke. die Ausführung hat mich mutivirt.
    Ich dachte wäre schon Verückt, weil ich wie sie genau so gesehen habe. dass die Tüpische Evangelisation, wei Büchertisch in der Fußgänger Zone zu Ende ist. Traktate wirken wenig bis garnicht.
    nochmal danke
    Alexander Renz.

    Alexander Renz

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